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DRK-Ortsverein Rheinböllen e.V.
Am Guldenbach 13
55494 Rheinböllen
Telefon 06764 2790
Telefax 06764 559605

 

Ansprechpartner

Notfall-Krankentransportwagen RK-RH 27/87-1


Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J. Stoltz / DRK-OV Rhb

Fahrzeugtyp:              Notfall-Krankentransportwagen (NKTW)
                                   B-Ambulance DIN-EN 1789

Modell:                        Volkswagen T5 mit Facelift

Ausbauhersteller:       System-Strobel, Aalen

Baujahr:                      05/2012

Für die Versorgung und den Transport von Verletzten und Erkrank-ten steht unserer Bereitschaft ein Notfall-Krankentransportwagen (NKTW) zur Verfügung.

In diesem speziell ausgebauten Fahrzeug wurden die heutigen An-forderungen an ein modernes Einsatzfahrzeug in Zusammenarbeit mit der zuständigen Behörde und unserer Gliederung umgesetzt.

Beladeschienen sorgen für eine einfache Be- und Entladung von sitzenden Patienten. Die Fahrtrage kann im Heckbereich rücken-schonend entnommen werden. Umfeldbeleuchtungen sorgen für Sicherheit im Nachteinsatz. Glatte Flächen im Innenraum sorgen für eine optimale Aufbereitung nach einem Infektionstransport bzw. der regelmäßigen Reinigung.

Die medizinische Beladung ist den unterschiedlichen Anforderun-gen gewachsen. Sie orientiert sich zum einen an Vorgaben der DIN-EN 1789, den rettungsdienstlichen Standards und den indi-viduellen Bedürfnissen der Arbeit im Sanitätsdienst oder Kata-strophenschutz.

  • Fahrtrage
  • Elektrische Absaugpumpe
  • Schaufeltrage/Spineboard
  • EKG/Defi/AED
  • Notfallruck für Erwachsene
  • Kindernotfalltasche
  • Sauerstoff-Tasche tragbar
  • Vakuummatratze
  • Schienmaterial für Arme / Beine
  • umfangreiches med. Verbrauchsmaterial
  • Schutzmaterialien für Infektionstransporte

Die Kommunikationseinrichtungen entsprechen dem Stand der Technik.

  • Funkanbindung BOS 4m
    (zur integrierten Leitstelle Bad Kreuznach)
  • Mobiltelefon
  • Digitalfunkgeräte 
  • Navigationsgerät

 

 

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Rettungstransportwagen RK-RH 27/86-1

alle Fotos: A. Wiess / DRK OV RHB

Fahrzeugtyp:              Rettungstransportwagen (RTW)
                                   C-Ambulance DIN-EN 1789

Modell:                        Mercedes Sprinter 315 CDI

Ausbauhersteller:       System-Strobel, Aalen

Baujahr:                      05/2008

Für die Versorgung und den Transport von Verletzten und Erkrank-ten steht unserer Bereitschaft ein Rettungstransportwagen (RTW) zur Verfügung.

Das Fahrzeug entspricht in der Ausstattung den Vorgaben des RTW-Typs „Rheinland-Pfalz“. Der Rettungswagen wurde in Eigen-regie unter Mithilfe des DRK-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück e.V. beschafft.

Im Rettungstransportwagen stehen alle medizinischen Möglichkei-ten zur Verfügung, um einen Notfallpatienten zu versorgen, weiter zu stabilisieren und schonend einer Versorgungseinrichtung unter ständiger Überwachung zuzuführen.

Die medizinische Beladung ist den unterschiedlichen Anforderun-gen gewachsen. Sie orientiert sich sowohl an den Vorgaben der DIN-EN 1789 als auch an den rettungsdienstlichen Standards und den individuellen Bedürfnissen der Arbeit im Sanitätsdienst oder Katastrophenschutz.

  • Fahrtrage
  • Schaufeltrage/Spineboard
  • Elektrische Absaugpumpe
  • EKG/Defi/AED
  • Beatmungseinheit
  • Notfallkoffer für Erwachsene
  • Kindernotfallkoffer
  • Sauerstoff-Tasche tragbar
  • Vakuummatratze
  • Schienmaterial für Arme / Beine
  • Umlagerungshilfen (z.B. Rollboard)
  • umfangreiches med. Verbrauchsmaterial
  • Schutzmaterialien für Infektionstransporte
  • Rückhaltesystem für Kinder
  • Notfallmedikamente
  • Infusionsspritzenpumpe
  • KED-System

Die Kommunikationseinrichtungen entsprechen dem Stand der Technik.

  • Funkanbindung BOS 4m
    (zur integrierten Leitstelle Bad Kreuznach)
  • Mobiltelefon
  • Digitalfunkgeräte 
  • Navigationsgerät

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Mannschaftstransportwagen RK-RH 27/19-1


Foto: J Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J Stoltz / DRK-OV Rhb

Foto: J Stoltz / DRK-OV Rhb
Fotos: J Stoltz / DRK-OV Rhb

Fahrzeugtyp:              Mannschaftstransportwagen (MTW)

Modell:                        Ford Transit
                                   Langer Radstand / Mittelhochdach

Ausbauhersteller:       folgt

Baujahr:                      05/2011

Für den zügigen Transport von bis zu neun Einsatzkräften steht unserer Bereitschaft ein Mannschaftstransportwagen (MTW) zur Verfügung. In diesem speziell ausgebauten Fahrzeug wurden die heutigen Anforderungen an ein modernes Einsatzfahrzeug in Zu-sammenarbeit mit der zuständigen Behörde und bezogen auf unsere Organisationsstruktur umgesetzt.

Im Mannschaftstransportwagen stehen nur in geringem Umfang medizinische Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Ein-satzschwerpunkt liegt im Heranführen von Einsatzkräften an eine Einsatzstelle. Hierbei können die Bereiche Sanitäts- und Betreuungsdienst abgebildet werden.

Die Kommunikationseinrichtungen erlauben es jedoch, bei Bedarf eine abgesetzte Abschnittleitung zu betreiben. Zwischen der 2. und 3. Sitzreihe kann ein Tisch etabliert werden. Für diesen Einsatzfall stehen auch umfangreiche Materialien zur Einsatzorganisation zur Verfügung.

Zur Ausrüstung zählen unter anderem:

  • Notfallrucksack für Erwachsene
  • Sauerstoff-Tasche tragbar
  • Erste-Hilfe-Tasche
  • Zwei Handscheinwerfer
  • Materialien zur Einsatzorganisation
  • Whiteboard

Die Kommunikations- und Technikeinrichtungen entsprechen dem Stand der Technik.

  • Mobiltelefon
  • Digitalfunkgeräte 
  • Navigationsgerät
  • Rückfahrkamera
  • Anhängerkupplung

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Gerätewagen Sanitätsdienst RK-RH 27/15-3

Der Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-San) des Katastrophen-schutzes wurde dem Rhein-Hunsrück-Kreis vom Bund überlassen.

Die Stationierung des Großfahrzeuges erfolgte am Standort des DRK-Ortsvereins Rheinböllen e.V.

Fahrgestell: MAN TGL 10.220 4x2 BB (Euro6)

Aufbau: WAS (Wietmascher Ambulanzfahrzeuge)

amtl. Kennzeichen: SIM-RH 135

Funkrufname: Rotkreuz Rhein-Hunsrück 27/15-3

Besatzung: 1/5

Technische Daten:

  • Antrieb: 4x2
  • Leistung: 162 kW/220 PS
  • Hubraum: 4.580
  • Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
  • Länge / Breite / Höhe: 7.410 / 2.480 / 3.200 mm
  • Radstand: 4.200 mm
  • Bodenfreiheit Vorderachse / Hinterachse: 190 mm / 151 mm
  • Wendekreis: 15,8 m
  • Watttiefe: 350 mm
  • Steigfähigkeit: > 40 %
  • Gewicht: 10.000 kg

Sondersignalanlage

  • 2 LED-Kennleuchten FG Hänsch Comet B
  • Frontblitzer FG Hänsch Sputnik nano
  • 2 Druckkammerlautsprecher
  • LED-Kennleuchte am Heck

Beladung/ Ausstattung:

  • Standheizung Eberspächer D4S
  • 4 m-Band Funkgerät FuG 8b-1, fest verbaut
  • Digitalfunkgerät Festeinbau Tetra Gerät MTM 800 E                 (in Vorbereitung)
  • LED-Umfeldbeleuchtung
  • Ladebordwand am Heck
  • 3 Notfallrucksäcke "Erwachsene"
  • 1 Notfallrucksack "Kinder"
  • 2 AED (Automatischer Externer Defibrillator)
  • Sauerstoffverteiler
  • 2 Beatmungsgeräte
  • 5 Beatmungsbeutel
  • 3 Absauggeräte
  • 2 Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • 2 Blutdruckmessgeräte
  • 2 Druckinfusionsgeräte mit Manometer
  • 2 Sets zur Ruhigstellung von Knochenbrücken
  • 3 Sets zur Ruhigstellung von Knochenbrücken bei Kindern
  • Diverses medizinisches Verbrauchsmaterial
  • Ausrüstung zur Triage und Dokumentation
  • 10 Krankentragen
  • 5 Spineboards inkl. Fixierungsspinne und Kopfstabilisatoren
  • 15 Rettungstücher
  • Vakuummatratze
  • 3 Tragenböcke
  • 30 Rettungsdecken
  • Stromerzeuger 5 kVA auf Rollwagen
  • 2 Leitungsroller
  • Beleuchtungsgruppe
  • 5 Faltsignale,
  •    (1x beschriftet mit "Sichtung")
  •    (2x beschriftet mit "Unfallhilfsstelle" & "Patientenablage")
  • 5 Leitkegel 500 mm
  • ABC-Pulverfeuerlöscher 6kg
  • 10 Einwegschutzanzüge
  • 20 PE-Schürzen
  • 2 Warnwesten
  • 3 Stück 2 m-Band Funkgeräte FuG 11b, tragbar
  • 3 Handlampen Adalit
  • Megaphon
  • Flaggensatz
  • Schnelleinsatzzelt 40 m² auf Rollwagen
  • Zeltgebläse
  • Zeltbeleuchtung
  • Zeltheizung
  • 2 Klappbänke, 3 Klappstühle und 2 Klapptische

Es handelt sich bei diesem Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) um eine Ergänzungskomponente der sieben baugleichen Fahrzeuge für die so genannte Medizinische-Task-Force (MTF). Drei MTF sind in Rheinland-Pfalz umgesetzt. Das in Rheinböllen stationierte Fahrzeug gehört zur MTF 38 Nord. 

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe führte die Beschaffung von insgesamt 450 Gerätewagen-Sanitätsdienst in ganz Deutschland durch und verteilte diese in den Medizinischen Task Forces. Die erste Charge wurde im Jahr 2012 geliefert. Unser Gerätewagen gehörte zu den letzten Modellen und wurde im Mai 2015 von den Aktiven des DRK-Ortsvereins im Bundesamt abgeholt.

Der von WAS auf MAN TGL-Fahrgestell (Euro6) aufgebaute Gerätewagen liefert einen wichtigen Betrag im Konzept der MTF. Immer sieben Gerätewagen sind innerhalb der Medizinischen Task Force das Herzstück der Teileinheit "Behandlung".

Mit den Fahrzeugen lässt sich ein Behandlungsplatz für 25 Verletzte aufbauen. Die Ausstattung erlaubt die Erstversorgung von Schwerverletzten und die Möglichkeit einer kurzfristigen weiteren Behandlung bei fehlenden Transportkapazitäten.

Der Gerätewagen-Sanitätsdienst ist mit Straßenantrieb, Doppelkabine und Standheizung aufgebaut. Die Doppelkabine lässt 6 Besatzungsmitglieder zu und im Anschluss findet sich ein geräumiger Kofferaufbau mit einer LED-Umfeldbeleuchtung. Somit ist auch bei nächtlichen Einsätzen für eine ausreichende Beleuchtung gesorgt.

Auf jeder Seite des Koffers finden sich zwei Geräteräume mit unterschiedlichen Ebenen. Als Entnahmehilfe für weiter oben in den Geräteräumen gelagerte Materialien sind auf jeder Seite zwei ausklappbare Trittbretter vorhanden. 

Der hintere Teil im Fahrzeug ist als Ladefläche ausgelegt und kann mittels Ladebord-Wand am Heck verschlossen werden. Die Bedieneinheit der Ladebordwand ist in den Kofferaufbau integriert. Auf der Ladefläche finden insgesamt drei Rollwagen Platz. Ein Schnelleinsatzzelt mit Luftgebläse, einem Stromerzeuger und die Zeltheizung sind hier gesichert untergebracht. Ein großer Teil der Beladung ist mobil verlastbar und sicher in Aluminiumkisten verstaut.

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